// für IT-Verantwortliche in der Verpackungsindustrie

Sie sind nicht reguliert.
Ihre Kunden schon — und die fragen Sie.

IT und OT wachsen zusammen — bei Ihnen unter den Anforderungen fremder Branchen. Ihre Auftraggeber aus Lebensmittel und Pharma tragen Melde- und Nachweispflichten und reichen sie als Lieferantenfragebogen weiter. Zwischen Druck- und Wellpappenanlagen, Fernwartungszugängen und den Artwork-Daten Ihrer Kunden entsteht dabei eine Angriffsfläche, die niemand vollständig inventarisiert hat.

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// ihre realität

Die Anforderungen kommen von außen. Die Arbeit bleibt bei Ihnen.

Niemand hat das komplette Bild

Die Instandhaltung kennt die Anlagen, Sie kennen die IT — was zwischen Druckmaschine, Stanze, Palettierer und Auftragssystem kommuniziert, steht nirgends vollständig.

Anlagen mit zwanzig Jahren Lebensdauer

Eine Druck- oder Wellpappenanlage läuft Jahrzehnte. Die Steuerung darin ist so alt wie die Anlage — patchen ist keine Option, überwachen schon.

Kundendaten liegen bei Ihnen

Druckdaten, Artwork, Angaben auf dem Etikett: Was Ihre Auftraggeber Ihnen schicken, ist deren Vertraulichkeit — nicht bloß eine Datei in Ihrem Netz.

Fragebögen ohne eigene Pflicht

Herstellung von Papier, Pappe und Kunststoffverpackungen steht in keiner der beiden BSIG-Anlagen — Sie selbst fallen also nicht unter NIS2. Ihre regulierten Kunden müssen nach § 30 BSIG jedoch die Sicherheit ihrer Lieferkette gewährleisten und geben die Anforderungen weiter: mit Frist und ohne Verhandlungsspielraum.

Der unangenehme Teil: Ein Vorfall bei Ihnen wird zum Lieferausfall bei einem regulierten Kunden — und der muss ihn erklären. Deshalb prüft er Sie vorher.

Quellen: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2026 · BSI zu § 30 BSIG (Sicherheit der Lieferkette) · Rechtsstand September 2026

// was wir konkret liefern

Sichtbarkeit im Anlagennetz, Antworten für Ihre Auftraggeber — ohne eigene Security-Stelle

Vollständiges Inventar

Asset-Discovery, kontinuierlich

Automatische Inventarisierung dessen, was im Netz kommuniziert — von der Druckmaschine über Stanze und Palettierer bis zum Terminal in der Auftragsvorbereitung.

Schutz für Unpatchbares

Überwachen statt hoffen

Alt-Steuerungen an langlebigen Anlagen bekommen Netzwerk-Monitoring und Anomalie-Erkennung. Verdächtige Zugriffe fallen auf, bevor die Anlage steht.

Kontrolle über Fremdzugänge

Fernwartung sichtbar machen

Wer verbindet sich wann mit welcher Anlage? Das Monitoring protokolliert es — Sie entscheiden, was legitim ist, und können es dem Auftraggeber belegen.

Antworten für Lieferantenfragebögen

Nachweise auf Knopfdruck

Automatisierte Reports für Kundenaudits, Zertifizierer und Versicherer — statt tagelanger Excel-Sammelei vor jedem Fragebogen.

// der ehrliche einstieg

Kostenloser Asset-Discovery-Scan Ihres Netzwerks

Kein Beratungsgespräch — ein technisches Ergebnis. Passiv und erst nach schriftlicher Freigabe, ohne Eingriff in laufende Systeme:

Der Report ist herstellerneutral und bleibt bei Ihnen — verwertbar auch ohne uns. Für den nächsten Lieferantenfragebogen taugt er direkt als dokumentierte Ist-Aufnahme.

Alternative für den ersten Call: Live-Scan-Session (45 Min.) — wir scannen Ihre externe Angriffsfläche gemeinsam im Termin, live und ohne jeden Eingriff in den Betrieb. Danach gehen wir direkt gemeinsam in die Plattform.

Scan oder Live-Session anfordern →

// kontakt

Asset-Discovery-Scan anfordern

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt — Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

Direkter Draht +49 1525 6201303

Damit wir sofort etwas Konkretes sagen können, schreiben Sie uns Ihr Unternehmen, die ungefähre Größe Ihrer Umgebung und womit Sie starten möchten:

  • Kostenloser Asset-Discovery-Scan
  • Live-Scan-Session (45 Min.)
  • Security-Assessment zum Festpreis

Scan nur nach schriftlicher Freigabe, passiv, betriebsverträglich. Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und geben sie nicht weiter: Datenschutz.

Produktionsverträglich heißt:

Passive Discovery, keine aktiven Scans auf Anlagensteuerungen ohne explizite Abstimmung, Wartungsfenster werden respektiert. Die Regeln definieren Sie im Kickoff.

Was Sie danach in der Hand haben

Eine belastbare Asset-Liste — und damit die Antwort auf den ersten Block jedes Lieferantenfragebogens, ohne ihn jedes Mal neu zusammenzusuchen.

// die fragen, die Sie zu recht stellen

Kurz beantwortet

Aktive Scans im Produktionsnetz sind ein No-Go.

Richtig. Deshalb arbeiten wir dort passiv: Traffic-Analyse, Discovery ohne aktive Probes auf OT-Systeme. Was aktiv gescannt werden darf, legen Sie fest — schriftlich, vor dem Start.

Wir sind doch gar nicht betroffen.

Rechtlich in aller Regel nicht — Verpackungsherstellung steht in keiner der BSIG-Anlagen. Ihre Kunden schon: Lebensmittelunternehmen im Großhandel und in industrieller Produktion stehen in Anlage 2 und müssen nach § 30 BSIG die Sicherheit ihrer Lieferkette gewährleisten — vertraglich und mit Nachweis. Betroffenheit kommt hier über den Einkauf, nicht über das Gesetzblatt.

Unsere Kunden verlangen ISO 27001. Hilft der Scan dabei?

Er ersetzt keine Zertifizierung. Er liefert die Bestandsaufnahme, auf der eine Zertifizierung aufsetzt — und zeigt vorher, wie weit der Weg wirklich ist. Wenn ISO 27001 das Ziel ist, sagen wir Ihnen ehrlich, was dafür noch fehlt.

Wir haben schon eine Inventarisierung / CMDB.

Perfekt — dann wird der Scan zum Abgleich: Was kommuniziert im Netz, das nicht in der CMDB steht? Erfahrungsgemäß ist genau diese Differenz das Interessante.

Was kostet der Dauerbetrieb?

Fester Monatspreis nach Asset-Anzahl. Nach dem Scan wissen wir beide, wie groß Ihre Umgebung wirklich ist — dann gibt es eine konkrete Zahl statt einer Schätzung.

Ihr Auftraggeber prüft Sie, bevor er bestellt. Prüfen Sie sich zuerst.

Der Scan liefert das Inventar, das im nächsten Lieferantenfragebogen ohnehin abgefragt wird.

Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →

Oder direkt: +49 1525 6201303 · grosse@bollwerk-x.de