// für IT-Verantwortliche in der Textilindustrie

Kein Gesetz zwingt Sie.
Ihr größter Kunde schon.

IT und OT wachsen zusammen — bei Ihnen über mehrere Standorte hinweg, oft mit einer halben IT-Stelle vor Ort. Zwischen Web-, Strick- und Veredelungsanlagen, Fernwartungszugängen und den Kollektionsdaten, die Ihr eigentliches Kapital sind, entsteht eine Angriffsfläche, die niemand vollständig inventarisiert hat. Der kostenlose Asset-Discovery-Scan ändert das.

Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →

// ihre realität

Verteilte Standorte, ein Netz, keine Security-Rolle.

Niemand hat das komplette Bild

Produktion kennt die Anlagen, Sie kennen die IT — was zwischen Webmaschine, Veredelung, Lager und Warenwirtschaft kommuniziert, hat niemand vollständig aufgeschrieben.

Standorte, die niemand sieht

Zweigwerk, Lager, Konfektion: angebunden per VPN, betreut aus der Ferne, dokumentiert von niemandem. Was dort im Netz hängt, weiß im Zweifel nur, wer es angeschlossen hat.

Kollektionsdaten sind das Kapital

Schnitte, Muster, Kalkulationen und Kollektionsplanung liegen digital. Wer sie kopiert, verkauft Ihre nächste Saison, bevor Sie sie zeigen.

Audits ohne Gesetz

NIS2 betrifft Sie nicht. Markenkunden und Handelsketten prüfen trotzdem — inzwischen mit IT-Fragen im selben Fragebogen wie Sozial- und Umweltstandards.

Der Unterschied zu anderen Industrien: Ihnen fehlt der gesetzliche Anlass. Deshalb kommt der Weckruf hier fast immer vom Kunden — oder vom Vorfall selbst.

Quelle: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2026 — 96 % der Unternehmen betroffen oder vermutlich betroffen, Schaden 211–270,8 Mrd. €

// was wir konkret liefern

Sichtbarkeit über alle Standorte, Antworten für Ihre Markenkunden — ohne eigene Security-Stelle

Vollständiges Inventar

Asset-Discovery, kontinuierlich

Automatische Inventarisierung dessen, was im Netz kommuniziert — an jedem angebundenen Standort, inklusive der Systeme, die in keiner Liste stehen.

Schutz für Unpatchbares

Überwachen statt hoffen

Alt-Steuerungen an Web-, Strick- und Veredelungsanlagen bekommen Netzwerk-Monitoring und Anomalie-Erkennung, ohne dass an der Maschine etwas geändert wird.

Kontrolle über Fremdzugänge

Fernzugriffe sichtbar machen

Wer verbindet sich wann mit welchem Standort? Externe Dienstleister, Anlagenhersteller, Heimarbeitsplätze — das Monitoring protokolliert es, Sie entscheiden.

Antworten für Markenkunden

Nachweise auf Knopfdruck

Automatisierte Reports für Lieferantenfragebögen, Handelsaudits und Versicherer — statt tagelanger Sammelei kurz vor der Frist.

// der ehrliche einstieg

Kostenloser Asset-Discovery-Scan Ihres Netzwerks

Kein Beratungsgespräch — ein technisches Ergebnis. Passiv und erst nach schriftlicher Freigabe, ohne Eingriff in laufende Systeme:

Der Report ist herstellerneutral und bleibt bei Ihnen — verwertbar auch ohne uns. Für das nächste Kundenaudit taugt er direkt als dokumentierte Ist-Aufnahme.

Alternative für den ersten Call: Live-Scan-Session (45 Min.) — wir scannen Ihre externe Angriffsfläche gemeinsam im Termin, live und ohne jeden Eingriff in den Betrieb. Danach gehen wir direkt gemeinsam in die Plattform.

Scan oder Live-Session anfordern →

// kontakt

Asset-Discovery-Scan anfordern

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt — Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

Direkter Draht +49 1525 6201303

Damit wir sofort etwas Konkretes sagen können, schreiben Sie uns Ihr Unternehmen, die ungefähre Größe Ihrer Umgebung und womit Sie starten möchten:

  • Kostenloser Asset-Discovery-Scan
  • Live-Scan-Session (45 Min.)
  • Security-Assessment zum Festpreis

Scan nur nach schriftlicher Freigabe, passiv, betriebsverträglich. Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und geben sie nicht weiter: Datenschutz.

Betriebsverträglich heißt:

Passive Discovery, keine aktiven Scans auf Anlagensteuerungen ohne explizite Abstimmung, Wartungsfenster werden respektiert. Standorte nehmen wir einzeln auf, nicht alle auf einmal.

Was Sie danach in der Hand haben

Eine belastbare Asset-Liste über alle angebundenen Standorte — die Grundlage für jede Risikobewertung und für den nächsten Kundenfragebogen.

// die fragen, die Sie zu recht stellen

Kurz beantwortet

Aktive Scans im Produktionsnetz sind ein No-Go.

Richtig. Deshalb arbeiten wir dort passiv: Traffic-Analyse, Discovery ohne aktive Probes auf OT-Systeme. Was aktiv gescannt werden darf, legen Sie fest — schriftlich, vor dem Start.

Uns fragt niemand nach IT-Sicherheit.

Dann sind Sie in der komfortablen Lage, es vor der ersten Anfrage zu klären. Erfahrungsgemäß steht die Frage im Fragebogen, sobald ein größerer Handelspartner dazukommt — und dann mit kurzer Frist.

Unsere Auslandsstandorte betreuen wir gar nicht selbst.

Dann fangen wir bei dem an, was Sie verantworten, und machen sichtbar, wie die anderen Standorte angebunden sind. Was Sie nicht sehen, können Sie weder absichern noch guten Gewissens im Audit angeben.

Wir haben schon eine Inventarisierung / CMDB.

Perfekt — dann wird der Scan zum Abgleich: Was kommuniziert im Netz, das nicht in der CMDB steht? Erfahrungsgemäß ist genau diese Differenz das Interessante.

Was kostet der Dauerbetrieb?

Fester Monatspreis nach Asset-Anzahl. Nach dem Scan wissen wir beide, wie groß Ihre Umgebung wirklich ist — dann gibt es eine konkrete Zahl statt einer Schätzung.

Ihre nächste Kollektion liegt im selben Netz wie alles andere. Sehen Sie zuerst, was darin hängt.

Der Scan liefert das Inventar über alle Standorte — die Grundlage für jede Risikobewertung und jedes Kundenaudit.

Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →

Oder direkt: +49 1525 6201303 · grosse@bollwerk-x.de