// für IT-Verantwortliche in Spedition und Kontraktlogistik

Steht die IT, steht der Hof.
Und die Ware wartet nicht.

Disposition, Lagertechnik und Telematik hängen bei Ihnen im selben Netz — dazu Portale, über die Kunden, Frachtführer und Fahrer zugreifen. Zwischen Förder- und Sortiertechnik, Scannern, Zoll- und Transportmanagement entsteht eine Angriffsfläche, die niemand vollständig inventarisiert hat. Der kostenlose Asset-Discovery-Scan ist der Anfang.

Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →

// ihre realität

Dünne Margen, hohe Ausfallkosten, kein Puffer.

Niemand hat das komplette Bild

Lagertechnik, Staplerterminals, Scanner, Telematikboxen, Waagen, Zeiterfassung: über Jahre gewachsen, selten vollständig dokumentiert.

Stillstand kostet sofort

Kein Wareneingang, keine Kommissionierung, keine Verladung: Ein Ausfall schlägt binnen Stunden auf Kundenverträge durch — und anders als in der Fertigung lässt sich nichts nachholen.

Viele Fremde im Netz

Fahrer, Frachtführer, Kundenportale, Anlagenhersteller mit Fernwartung an Förder- und Sortiertechnik: Ihre Zugangsliste ist länger als in den meisten Industriebetrieben.

Der Druck kommt über den Kunden

Im Straßenverkehr erfasst das BSIG Verkehrsleitzentralen und intelligente Verkehrssysteme — Speditionen und Kontraktlogistik stehen dort nicht. Ihre regulierten Verlader müssen dafür nach § 30 BSIG die Sicherheit ihrer Lieferkette gewährleisten und reichen die Anforderungen an Sie weiter.

Was Ihre Kunden nicht interessiert: dass Sie einen Vorfall hatten. Sie interessiert die Sendung, die trotzdem ankommt. Und seit Dezember 2025 müssen regulierte Verlader nach § 30 BSIG die Sicherheit ihrer Lieferkette gewährleisten — einschließlich der Sicherheitsanforderungen an ihre unmittelbaren Dienstleister. Also an Sie.

Quellen: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2026 · BSI zu § 30 BSIG (Sicherheit der Lieferkette) · Rechtsstand September 2026

// was wir konkret liefern

Sichtbarkeit über Lager, Telematik und Verwaltung — ohne eigene Security-Stelle

Vollständiges Inventar

Asset-Discovery, kontinuierlich

Automatische Inventarisierung dessen, was im Netz kommuniziert — von der Sortieranlage über Handscanner bis zum Arbeitsplatz in der Disposition.

Schutz für Unpatchbares

Überwachen statt hoffen

Steuerungen an Förder- und Lagertechnik, die im Betrieb nicht angefasst werden können, bekommen Monitoring und Anomalie-Erkennung statt Hoffnung.

Kontrolle über Fremdzugänge

Zugriffe sichtbar machen

Wer greift wann worauf zu — Dienstleister, Frachtführer, Anlagenhersteller? Das Monitoring protokolliert es, Sie entscheiden, was legitim ist.

Antworten für Verlader und Versicherer

Nachweise auf Knopfdruck

Automatisierte Reports für Ausschreibungen, Kundenaudits und Versicherer — aus einer Datenbasis statt aus fünf Tabellen.

// der ehrliche einstieg

Kostenloser Asset-Discovery-Scan Ihres Netzwerks

Kein Beratungsgespräch — ein technisches Ergebnis. Passiv und erst nach schriftlicher Freigabe, ohne Eingriff in laufende Systeme:

Der Report ist herstellerneutral und bleibt bei Ihnen — verwertbar auch ohne uns. Für die nächste Ausschreibung oder das nächste Verlader-Audit taugt er direkt als dokumentierte Ist-Aufnahme.

Alternative für den ersten Call: Live-Scan-Session (45 Min.) — wir scannen Ihre externe Angriffsfläche gemeinsam im Termin, live und ohne jeden Eingriff in den Betrieb. Danach gehen wir direkt gemeinsam in die Plattform.

Scan oder Live-Session anfordern →

// kontakt

Asset-Discovery-Scan anfordern

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt — Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

Direkter Draht +49 1525 6201303

Damit wir sofort etwas Konkretes sagen können, schreiben Sie uns Ihr Unternehmen, die ungefähre Größe Ihrer Umgebung und womit Sie starten möchten:

  • Kostenloser Asset-Discovery-Scan
  • Live-Scan-Session (45 Min.)
  • Security-Assessment zum Festpreis

Scan nur nach schriftlicher Freigabe, passiv, betriebsverträglich. Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und geben sie nicht weiter: Datenschutz.

Betriebsverträglich heißt:

Passive Discovery, keine aktiven Scans auf Förder- und Lagertechnik ohne explizite Abstimmung, Spitzenzeiten und Wartungsfenster werden respektiert. Die Regeln definieren Sie im Kickoff.

Was Sie danach in der Hand haben

Eine belastbare Asset-Liste — die Grundlage für die Risikoanalyse und für den Sicherheitsteil der nächsten Ausschreibung.

// die fragen, die Sie zu recht stellen

Kurz beantwortet

Aktive Scans in der Lagertechnik sind ein No-Go.

Richtig. Dort arbeiten wir passiv: Traffic-Analyse, Discovery ohne aktive Probes auf Steuerungen. Was aktiv gescannt werden darf, legen Sie fest — schriftlich, vor dem Start.

Bei uns läuft rund um die Uhr etwas. Wann soll das passieren?

Genau deshalb passiv: Die Aufnahme läuft im laufenden Betrieb mit, ohne Fenster und ohne Unterbrechung. Aktive Prüfungen, falls überhaupt gewünscht, legen wir gemeinsam in die ruhigste Zeit Ihrer Woche.

Fallen wir unter NIS2?

Als Spedition oder Kontraktlogistiker in aller Regel nicht: Der Teilsektor Straßenverkehr in Anlage 1 des BSIG meint Verkehrsleitzentralen und Betreiber intelligenter Verkehrssysteme, nicht Frachtführer. Anders sieht es aus, wenn Sie Luft-, Schienen- oder Seeverkehr betreiben. Der Gap-Check klärt Ihren Fall in einem Termin — und sagt Ihnen auch, wenn Sie nicht betroffen sind.

Wir haben schon eine Inventarisierung / CMDB.

Perfekt — dann wird der Scan zum Abgleich: Was kommuniziert im Netz, das nicht in der CMDB steht? Erfahrungsgemäß ist genau diese Differenz das Interessante.

Was kostet der Dauerbetrieb?

Fester Monatspreis nach Asset-Anzahl. Nach dem Scan wissen wir beide, wie groß Ihre Umgebung wirklich ist — dann gibt es eine konkrete Zahl statt einer Schätzung.

Der Hof läuft nur, solange die IT läuft. Fangen Sie mit dem Inventar an.

Der Scan liefert die Asset-Liste, die Sie für Risikoanalyse, Ausschreibungen und Kundenaudits ohnehin brauchen.

Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →

Oder direkt: +49 1525 6201303 · grosse@bollwerk-x.de