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IT und OT wachsen zusammen — bei Ihnen zusätzlich unter Hygiene-, Audit- und Meldepflichten. Zwischen SPS-gesteuerten Linien, den Fernwartungszugängen der Anlagenbauer und einem MES, an dem die Chargenrückverfolgung hängt, entsteht eine Angriffsfläche, die niemand vollständig inventarisiert hat. Der kostenlose Asset-Discovery-Scan ändert das.
Die Instandhaltung kennt die Linien, Sie kennen die IT — aber die vollständige Liste dessen, was zwischen Wiegezelle, Steuerung und MES kommuniziert, hat keiner. Ohne Inventar keine Risikoanalyse.
Abfüller, Verpacker und Etikettierer laufen auf Steuerungen, für die der Hersteller genau einen Stand freigibt. Ein Patch zieht Abnahmen nach sich — überwachen und segmentieren geht sofort.
Jeder Anlagenbauer bringt seine eigene Fernwartung mit. Sie haften für ein Netz, in das Dritte Türen eingebaut haben — teils ohne Ihr Wissen.
IFS und BRCGS fragen IT-Sicherheit längst mit ab, NIS2 kommt als gesetzliche Pflicht dazu. Jede Anfrage kostet Sie Tage — ohne automatisierte Datenbasis.
Und der Punkt, der selten auf der Risikoliste steht: Steht das MES, ist die Chargenrückverfolgung unterbrochen. Ausliefern dürfen Sie dann nicht — auch wenn die Linie technisch laufen könnte.
Quelle: BSI-Lagebericht 2025 — 80 % von 950 registrierten Ransomware-Angriffen trafen KMU
Automatische Inventarisierung dessen, was im Netz kommuniziert — von der Steuerung an der Abfüllung bis zum Terminal in der Kommissionierung, inklusive der Systeme, die in keiner Liste stehen.
Abgenommene Linien und Alt-Steuerungen bekommen Netzwerk-Monitoring und Anomalie-Erkennung. Verdächtige Zugriffe fallen auf, bevor die Anlage steht — ohne dass an der Anlage etwas geändert wird.
Wer verbindet sich wann mit welcher Anlage? Das Monitoring protokolliert es — Sie entscheiden, was legitim ist, und können es im Audit belegen.
Automatisierte Reports für Kundenaudits, Zertifizierer, Versicherer und Meldepflichten — statt tagelanger Excel-Sammelei vor jedem Fragebogen.
Kein Beratungsgespräch — ein technisches Ergebnis. Passiv und erst nach schriftlicher Freigabe, ohne Eingriff in Produktionssysteme:
Der Report ist herstellerneutral und bleibt bei Ihnen — verwertbar auch ohne uns. Für das nächste IFS- oder BRCGS-Audit taugt er direkt als dokumentierte Ist-Aufnahme.
Alternative für den ersten Call: Live-Scan-Session (45 Min.) — wir scannen Ihre externe Angriffsfläche gemeinsam im Termin, live und ohne jeden Eingriff ins Produktionsnetz. Danach gehen wir direkt gemeinsam in die Plattform.
// scan anfordern
Ein Anruf oder eine E-Mail genügt — Rückmeldung in 24 h.
Damit wir sofort etwas Konkretes sagen können, schreiben Sie uns Ihr Unternehmen, die ungefähre Größe Ihrer Umgebung und womit Sie starten möchten:
Scan nur nach schriftlicher Freigabe, passiv, produktionsverträglich. Daten nur zur Bearbeitung Ihrer Anfrage, keine Weitergabe: Datenschutz.
Passive Discovery, keine aktiven Scans auf OT-Systeme ohne explizite Abstimmung, Wartungsfenster werden respektiert. Kein Gerät in Hygiene- oder Reinbereichen nötig. Die Regeln definieren Sie im Kickoff.
Eine belastbare Asset-Liste — die Grundlage für die Risikoanalyse, die NIS2 ohnehin verlangt, und für jeden Lieferantenfragebogen, der als Nächstes hereinkommt.
Richtig. Deshalb arbeiten wir dort passiv: Traffic-Analyse, Discovery ohne aktive Probes auf OT-Systeme. Was aktiv gescannt werden darf, legen Sie fest — schriftlich, vor dem Start.
Es ändert sich auch nichts. Auf den Anlagen wird nichts installiert und nichts konfiguriert; beobachtet wird der Netzverkehr. Alles, was Abnahmen berühren würde, bleibt außen vor — und wird stattdessen überwacht und segmentiert.
Wahrscheinlich ja. „Produktion, Verarbeitung und Vertrieb von Lebensmitteln“ steht in Anlage 2 des BSIG — erfasst sind Lebensmittelunternehmen im Großhandel sowie in industrieller Produktion und Verarbeitung. Als wichtige Einrichtung gelten Sie ab 50 Mitarbeitenden oder wenn Umsatz und Bilanzsumme je über 10 Mio. € liegen. Das Umsetzungsgesetz ist seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft, die Registrierung beim BSI läuft bis zum 31. Juli 2026. Der Gap-Check klärt Ihren Fall in einem Termin, ergebnisoffen.
Derselbe Nachweis, andere Absender. Handel und Markenkunden fragen dieselben Punkte ab wie IFS und NIS2: Inventar, Zugriffe, Erkennung, Meldewege. Die Reports beantworten alle drei aus einer Datenbasis.
Fester Monatspreis nach Asset-Anzahl. Nach dem Scan wissen wir beide, wie groß Ihre Umgebung wirklich ist — dann gibt es eine konkrete Zahl statt einer Schätzung.
Der Scan liefert das Inventar, das Sie ohnehin brauchen — für die Risikoanalyse, fürs nächste Audit, für den eigenen Seelenfrieden.
Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →Oder direkt: +49 1525 6201303 · grosse@bollwerk-x.de