// für IT-Verantwortliche in der Kunststoffverarbeitung
IT und OT wachsen zusammen — bei Ihnen unter dem Druck durchlaufender Fertigung. Zwischen Spritzgussmaschinen mit Herstellerfernwartung, Handling und Trocknern, Werkzeugverwaltung und einem MES entsteht eine Angriffsfläche, die niemand vollständig inventarisiert hat. Und der Automobilkunde fragt den Sicherheitsnachweis ab, bevor er den nächsten Auftrag vergibt. Der kostenlose Asset-Discovery-Scan ist der Anfang.
Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →
// ihre realität
Die Instandhaltung kennt die Maschinen, Sie kennen die IT — aber was zwischen Spritzguss, Trocknern, Handling und MES tatsächlich kommuniziert, steht in keiner Liste. Ohne Inventar keine Risikoanalyse.
Drei Schichten, sieben Tage. Ein Neustart kostet Anfahrprozess, Ausschuss und Termintreue — Patchen wird deshalb verschoben, bis es niemand mehr macht.
Fernwartung ist bei Ihnen Vertragsbestandteil, oft über eigenes Modem oder Fremd-VPN. Sie haften für ein Netz, dessen Türen andere verwalten.
Als Automobilzulieferer werden Sie nach VDA-ISA gefragt — mit Fristen, die am Auftrag hängen statt an einem Gesetzblatt. Das Assessment selbst führt ein von der ENX zugelassener Prüfdienstleister durch; wir liefern die Datenbasis dafür.
Und die Rechnung, die selten jemand aufmacht: Was kostet bei Ihnen eine Stunde ungeplanter Stillstand — Anfahrprozess, Ausschuss und Termintreue zusammengenommen? Diese Zahl kennt Ihr Controlling. Legen Sie sie neben die Jahreskosten für Monitoring, dann ist die Diskussion in zwei Minuten vorbei.
Quellen: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2026 · BSI zu § 30 BSIG (Sicherheit der Lieferkette) · Rechtsstand September 2026
// was wir konkret liefern
Automatische Inventarisierung dessen, was im Netz kommuniziert — von der Maschinensteuerung über Trockner und Handling bis zum Terminal in der Werkzeugverwaltung.
Maschinen, die nicht angefasst werden dürfen, bekommen Netzwerk-Monitoring und Anomalie-Erkennung. Verdächtige Zugriffe fallen auf, ohne dass eine Linie dafür stoppt.
Wer verbindet sich wann mit welcher Maschine? Das Monitoring protokolliert es — Sie entscheiden, was legitim ist, und können es im Audit belegen.
Automatisierte Reports für Lieferantenfragebögen, Versicherer und Ihre eigene Geschäftsführung — statt tagelanger Excel-Sammelei vor jedem Termin.
// der ehrliche einstieg
Kein Beratungsgespräch — ein technisches Ergebnis. Passiv und erst nach schriftlicher Freigabe, ohne Eingriff in laufende Systeme:
Der Report ist herstellerneutral und bleibt bei Ihnen — verwertbar auch ohne uns. Für die nächste Kundenprüfung taugt er direkt als dokumentierte Ist-Aufnahme.
Alternative für den ersten Call: Live-Scan-Session (45 Min.) — wir scannen Ihre externe Angriffsfläche gemeinsam im Termin, live und ohne jeden Eingriff in den Betrieb. Danach gehen wir direkt gemeinsam in die Plattform.
// kontakt
Ein Anruf oder eine E-Mail genügt — Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
Damit wir sofort etwas Konkretes sagen können, schreiben Sie uns Ihr Unternehmen, die ungefähre Größe Ihrer Umgebung und womit Sie starten möchten:
Scan nur nach schriftlicher Freigabe, passiv, betriebsverträglich. Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und geben sie nicht weiter: Datenschutz.
Passive Discovery, keine aktiven Scans auf Maschinensteuerungen ohne explizite Abstimmung, Wartungsfenster werden respektiert. Kein Eingriff in laufende Aufträge. Die Regeln definieren Sie im Kickoff.
Eine belastbare Asset-Liste — die Grundlage für die Risikoanalyse und für jeden Kundenfragebogen, der als Nächstes hereinkommt.
// die fragen, die Sie zu recht stellen
Richtig. Deshalb arbeiten wir dort passiv: Traffic-Analyse, Discovery ohne aktive Probes auf OT-Systeme. Was aktiv gescannt werden darf, legen Sie fest — schriftlich, vor dem Start.
Deshalb geht es nicht darum, die Fernwartung abzuschalten, sondern sie sichtbar zu machen: Wer war wann auf welcher Maschine, und war das abgesprochen? Genau das wird im Kundenaudit gefragt — und ist heute selten beantwortbar.
Das hängt an Ihrer Einordnung: Die Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren steht in keiner der beiden BSIG-Anlagen. Wer aber als Hersteller von Kraftwagenteilen geführt wird, steht in Anlage 2 — dann greifen die Pflichten ab 50 Mitarbeitenden oder je 10 Mio. € Umsatz und Bilanzsumme. Unabhängig davon kommen Ihre Nachweispflichten über die Kunden: Lieferantenfragebögen, VDA-ISA, Versicherer. Inhaltlich fragen alle nach denselben Punkten, und die Datenbasis dafür ist dieselbe.
Perfekt — dann wird der Scan zum Abgleich: Was kommuniziert im Netz, das nicht in der CMDB steht? Erfahrungsgemäß ist genau diese Differenz das Interessante.
Fester Monatspreis nach Asset-Anzahl. Nach dem Scan wissen wir beide, wie groß Ihre Umgebung wirklich ist — dann gibt es eine konkrete Zahl statt einer Schätzung.
Der Scan liefert das Inventar, das Sie für Risikoanalyse, Lieferantenfragebogen und Versicherer ohnehin brauchen.
Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →
Oder direkt: +49 1525 6201303 · grosse@bollwerk-x.de