// für IT-Verantwortliche in Klinik, MVZ & Pflege
Medizintechnik, die nicht gepatcht werden darf. TI-Anbindung, §75b, DSGVO, bald NIS2 — und ein IT-Team, das mit dem Betrieb ausgelastet ist. Der kostenlose Schwachstellen-Scan liefert die ehrliche Bestandsaufnahme, die Sie für Prioritäten und Budget brauchen.
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// ihre realität
Bildgebung und Laborgeräte laufen auf Alt-Systemen, die nur der Hersteller anfassen darf. Patchen: verboten. Ersetzen: unbezahlbar. Bleibt: überwachen und segmentieren — wofür die Kapazität fehlt.
§75b SGB V, DSGVO mit 72h-Meldepflicht, KRITIS/NIS2 für größere Häuser, dazu KV- und Versicherer-Anforderungen. Jeder Nachweis kostet Tage.
Angreifer wissen, dass Einrichtungen unter Versorgungsdruck eher zahlen. 80 % der Ransomware-Angriffe treffen laut BSI kleine und mittlere Organisationen.
Steht das KIS oder die Praxissoftware, geht es nicht um Umsatz, sondern um Patienten. Diesen Druck kennt kein anderer IT-Job.
Quelle: BSI-Lagebericht 2025
// was wir konkret liefern
Passive Netzwerk-Überwachung erkennt Anomalien an Geräten, die Sie nicht anfassen dürfen — herstellerkonform und rückwirkungsfrei.
Automatisierte Reports für §75b, Datenschutzbeauftragte, KV und Audits. Die 72h-Meldung wird machbar, weil die Forensik-Daten schon da sind.
Wir übernehmen Triage und Bewertung auf der Enginsight-Plattform. Ihr Team bekommt priorisierte, umsetzbare Findings — keine Alarmflut.
Enginsight wird in Deutschland entwickelt und betrieben, auf Wunsch on-premises — ein Argument, das auch Ihr Datenschutzbeauftragter unterschreibt.
// der ehrliche einstieg
Kein Beratungsgespräch — ein technisches Ergebnis. Nach schriftlicher Freigabe, passiv und betriebsverträglich:
Der Report gehört Ihnen — als Datenbasis für Prioritäten, Budgetgespräche und den nächsten Audit.
Alternative für den ersten Call: Live-Scan-Session (45 Min.) — wir scannen Ihre externe Angriffsfläche mit dem Enginsight Observer, live im Termin und ohne jede Berührung von Medizintechnik oder Praxisbetrieb. Danach gehen wir direkt gemeinsam in die Plattform.
// kontakt
Ein Anruf oder eine E-Mail genügt — Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
Damit wir sofort etwas Konkretes sagen können, schreiben Sie uns Ihr Unternehmen, die ungefähre Größe Ihrer Umgebung und womit Sie starten möchten:
Scan nur nach schriftlicher Freigabe, passiv, betriebsverträglich. Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und geben sie nicht weiter: Datenschutz.
Passive Verfahren, keine aktiven Scans auf Medizintechnik ohne explizite Abstimmung, Rücksicht auf Betriebszeiten. Die Regeln definieren Sie.
// die fragen, die Sie zu recht stellen
Absolut — deshalb arbeiten wir dort ausschließlich passiv. Was aktiv geprüft werden darf (z. B. Verwaltungs-IT), legen Sie schriftlich fest, bevor irgendetwas startet.
Seine Systeme, ja. Nicht Ihr Netzwerk, Ihre Endgeräte, Ihre Medizintechnik und die Übergänge dazwischen — und genau dort passieren die Vorfälle. Der Scan macht diese Zwischenräume sichtbar.
Der Scan kostet nichts und liefert die Datenbasis, mit der Sie Budget begründen können. Falls es danach weitergeht: fester Monatspreis, deutlich unter einer zusätzlichen Stelle — und erst recht unter einem Vorfall.
Ja — mit schriftlicher Beauftragung und Freigabe (die wir vorbereiten) ist der Scan rechtlich sauber. Patientendaten werden dabei nicht verarbeitet; geprüft wird die Infrastruktur, nicht der Inhalt.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme jetzt ist die halbe Miete für §75b, Versicherer und das nächste Budgetgespräch.
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Oder direkt: +49 1525 6201303 · grosse@bollwerk-x.de