// für IT-Verantwortliche bei Stadtwerken und Versorgern

Sie halten die Versorgung am Laufen.
Mit wie vielen Leuten?

Versorger tragen eine der höchsten Regulierungsdichten im Land — und regionale Stadtwerke stemmen sie mit einer IT-Mannschaft, die man an einer Hand abzählt. Wir setzen dort an, wo Ihre IT verantwortlich ist: Verwaltungsnetz, Kundenzentrum, Abrechnung, Zählerinfrastruktur und die Sekundärtechnik drumherum. Die Leittechnik selbst fassen wir nicht an — wir machen sichtbar, was an sie grenzt.

Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →

// ihre realität

Pflichten wie ein Konzern. Personal wie ein Mittelständler.

Niemand hat das komplette Bild

Der Netzbetrieb kennt die Anlagen, Sie kennen die IT — aber was zwischen Verwaltungsnetz, Abrechnung, Zählerfernauslesung und den Übergängen zur Leittechnik kommuniziert, hat niemand vollständig.

Verteilte Technik ohne Aufsicht

Gebäudeleittechnik, Kameras, Zutritt, Fernauslesung an Stationen und Heizzentralen: angebunden, aber selten in einer Liste — und fast nie in einer Risikobetrachtung.

Gezielte Angreifer, nicht nur Zufall

Versorger sind erklärtes Ziel staatlich gelenkter Gruppen. Diese Angreifer suchen keinen schnellen Lösegeldzahler, sondern Zugang, der lange unentdeckt bleibt.

Nachweise, die Zeit kosten

Aufsicht, Versicherer, Wirtschaftsprüfung und Kommunalpolitik fragen dasselbe in unterschiedlichen Formularen. Seit Dezember 2025 kommt das NIS2-Umsetzungsgesetz dazu: Energie steht in Anlage 1 des BSIG.

Der Unterschied zur Industrie: Bei Ihnen ist der Schaden nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern öffentlich. Ein Ausfall steht am nächsten Morgen in der Lokalzeitung — und danach im Aufsichtsrat.

Quellen: Bitkom, Wirtschaftsschutz 2026 · BSI zu § 30 BSIG (Sicherheit der Lieferkette) · Rechtsstand September 2026

// was wir konkret liefern

Sichtbarkeit im Verwaltungsnetz und an den Rändern der Leittechnik — ohne eigene Security-Abteilung

Vollständiges Inventar

Asset-Discovery, kontinuierlich

Automatische Inventarisierung dessen, was im Verwaltungsnetz kommuniziert — vom Arbeitsplatz im Kundenzentrum über Abrechnung und Zählerfernauslesung bis zur Gebäudetechnik, inklusive der Systeme, die in keiner Liste stehen.

Sauberer Übergang zur Leittechnik

Die Grenze sichtbar machen

Wir prüfen nicht die Leittechnik, sondern den Weg dorthin: Welche Systeme im Verwaltungsnetz sprechen mit ihr, und welche dürften es gar nicht? Das ist die Frage, die im Ernstfall zählt.

Kontrolle über Fremdzugänge

Dienstleisterzugriffe sichtbar machen

Wer verbindet sich wann und von wo? Wartungsfirmen, Abrechnungsdienstleister, Messstellenbetreiber — das Monitoring protokolliert es, Sie entscheiden, was legitim ist.

Antworten für Aufsicht und Versicherer

Nachweise auf Knopfdruck

Automatisierte Reports als Datenbasis für Prüfungen, Versicherer und die Berichterstattung an Geschäftsführung und Gremien — statt Excel-Sammelei vor jedem Termin.

// der ehrliche einstieg

Kostenloser Asset-Discovery-Scan Ihres Netzwerks

Kein Beratungsgespräch — ein technisches Ergebnis. Passiv und erst nach schriftlicher Freigabe, ohne Eingriff in laufende Systeme:

Der Scan bleibt im Verwaltungsnetz und an dessen Rändern; die Leittechnik rühren wir nicht an. Der Report ist herstellerneutral und bleibt bei Ihnen — für die nächste Prüfung taugt er als dokumentierte Ist-Aufnahme, ersetzt aber kein Testat.

Alternative für den ersten Call: Live-Scan-Session (45 Min.) — wir scannen Ihre externe Angriffsfläche gemeinsam im Termin, live und ohne jeden Eingriff in den Betrieb. Danach gehen wir direkt gemeinsam in die Plattform.

Scan oder Live-Session anfordern →

// kontakt

Asset-Discovery-Scan anfordern

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt — Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

Direkter Draht +49 1525 6201303

Damit wir sofort etwas Konkretes sagen können, schreiben Sie uns Ihr Unternehmen, die ungefähre Größe Ihrer Umgebung und womit Sie starten möchten:

  • Kostenloser Asset-Discovery-Scan
  • Live-Scan-Session (45 Min.)
  • NIS2-Gap-Check
  • Security-Assessment zum Festpreis

Scan nur nach schriftlicher Freigabe, passiv, betriebsverträglich. Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage und geben sie nicht weiter: Datenschutz.

Wo wir arbeiten — und wo nicht:

Verwaltungsnetz, Kundenzentrum, Abrechnung, Zählerinfrastruktur und Gebäudetechnik. Leit- und Fernwirktechnik bleiben außen vor; wir betrachten nur den Übergang dorthin, und zwar passiv. Die Regeln definieren Sie im Kickoff.

Was wir nicht behaupten

Der Scan ist kein Nachweisverfahren und ersetzt keine Prüfung. Er liefert die Bestandsaufnahme, auf der beides aufsetzt — und zeigt vorher, wie weit der Weg ist.

// die fragen, die Sie zu recht stellen

Kurz beantwortet

Aktive Scans in der Leittechnik sind ausgeschlossen.

Zu Recht — deshalb arbeiten wir dort gar nicht. Unser Bereich ist das Verwaltungsnetz samt Sekundärtechnik; die Leittechnik betrachten wir ausschließlich von außen, über den Netzübergang und passiv. Was aktiv gescannt werden darf, legen Sie schriftlich fest, bevor irgendetwas läuft.

Wir sind KRITIS-Betreiber. Deckt Ihre Plattform unser Nachweisverfahren ab?

Nein, und wir behaupten es auch nicht. Sie liefert Bausteine — Inventar, Schwachstellenmanagement, Angriffserkennung und Reporting — für den Teil Ihrer Umgebung, den wir betreuen. Das Nachweisverfahren führt eine prüfende Stelle durch, und die Leittechnik gehört ohnehin nicht zu unserem Bereich.

Wir liegen unter den Schwellenwerten.

Möglich. Als wichtige Einrichtung gelten Sie ab 50 Mitarbeitenden oder wenn Umsatz und Bilanzsumme je über 10 Mio. € liegen, als besonders wichtige ab 250 Mitarbeitenden. Darunter greifen die Pflichten nicht — die Erwartung Ihrer Kommune, Ihrer Versicherung und Ihrer Kunden bleibt trotzdem, und Angreifer prüfen keine Schwellenwerte.

Wir haben schon eine Inventarisierung / CMDB.

Perfekt — dann wird der Scan zum Abgleich: Was kommuniziert im Netz, das nicht in der CMDB steht? Erfahrungsgemäß ist genau diese Differenz das Interessante.

Was kostet der Dauerbetrieb?

Fester Monatspreis nach Asset-Anzahl. Nach dem Scan wissen wir beide, wie groß Ihre Umgebung wirklich ist — dann gibt es eine konkrete Zahl statt einer Schätzung.

Fangen Sie dort an, wo Sie ohne Freigabe handeln können.

Der Scan liefert die Asset-Liste für Verwaltungsnetz und Sekundärtechnik — die Grundlage für Risikoanalyse, Prüfungen und Gremienberichte, ohne dass jemand die Leittechnik anfassen muss.

Kostenlosen Asset-Discovery-Scan anfordern →

Oder direkt: +49 1525 6201303 · grosse@bollwerk-x.de